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Manchmal geschehen Dinge in unserem Leben, die wir nicht verstehen können.
Mit denen wir nicht gerechnet hätten. 
Die uns aus der Bahn werfen.

Doch hier hört die Geschichte nicht auf. 
Hier fängt sie an.

Wenn nichts mehr sicher ist, dann ist alles möglich.*

Ich kann ein Lied davon singen.

Inzwischen ist eine CD daraus entstanden.

CD Kraftsee vom Heidi SpenglerMeine Lieder spiegeln die Auseinandersetzung mit mir selbst,
mit Gott und mit 
meinem Lebensweg. 
Sie sind Kraftquelle, Ermutigung und Wegweiser. 

Krise als Aufforderung: Gib deinem Leben eine neue Ausrichtung

Ja, hier hört die Geschichte nicht auf. Hier fängt sie an.
Ein kurzer Überblick über meine Geschichte mit Liedversen aus meiner CD “Kraftsee“.



Dennoch

Wenn alles wegbricht, zusammenbricht.
Wenn nichts mehr ist, wie es war.
Dann brauchen wir ein “Dennoch“.

"Dennoch“ ist ein starkes Wort. Es sagt uns:

trotzdem
immer noch
egal, was kommt
ich bleibe dabei
ich gebe nicht auf
gegen allen Anschein

Wenn alles wegbricht, zusammenbricht.
Wenn nichts mehr ist, wie es war.
Dann brauchen wir eine Kraft, die größer ist, als wir selbst.

Eine Kraft, die uns hält, wenn wir keinen Halt mehr haben.
Eine Kraft, die bei uns ist, wenn wir einsam sind.
Eine Kraft, die hell in unsere dunkle Nacht scheint.

Ich habe in Gott diese Kraft gefunden. Oder anders gesagt:
Gott hat mich gefunden.


 

Nach Bruch kommt Aufbruch


Und leise sagt mein Gott zu mir:

„Ich bin doch jederzeit bei dir.
Dein Engel schützt und leitet dich
in deinem neuen Land.
Sei voller Freude, habe Mut,
bei allem, was du wagst und tust.
Ergreif die Chancen, traue dich.
Du bist in meiner Hand.“
Strophe aus "Heimat"


Wenn wir aufbrechen, uns aufmachen, Altes und Gewohntes hinter uns lassen,
dann betreten wir neues, unbekanntes Land.

Das braucht Mut. Das fordert uns heraus. Das macht uns Angst.
Doch das lockt uns auch, macht uns neugierig,
bringt neue Energie und Schwung in unseren Alltag.

Es riecht nach Frühling, es duftet nach Neuanfang.

Dann tut es gut, wenn jemand an unserer Seite ist.
Dann tut es gut, wenn jemand unsere Freude teilt.
Dann tut es gut, wenn uns jemand ermutigt.
Dann tut es gut, wenn jemand Vertrauen in uns setzt.
Dann tut es gut, wenn uns jemand beschützt.

 


 

 Leben und lieben

Ich nehme meinen Platz ein in dieser schönen Welt.
Ich freue mich, ich singe laut, ich tu, was mir gefällt.
Ich bin voll Urvertrauen und Gottes Kind bin ich.
Ich weiß, er meint es gut mit mir und er liebt grade mich.
Und so tanze ich mit mir.
Arm in Arm schweben wir.
Und ich freu mich über mich.
Sag zu mir: Ich liebe dich.
Strophe aus "Ich nehme meinen Platz ein"

 
Immer mehr komme ich in mir und meinem neuen Leben an.
Es ist gut, dass es mich gibt.

 


 

Willkommen daheim

Du wirst, wann ich will, von dieser Erde gehn
und mir ganz nah gegenüber stehn.
Du bist jetzt zu Hause. Vor Freude weinen wir.
Wir schaun auf dein Leben und ich zeige dir:
Mit ewigen Armen hielt ich dich jederzeit.
Und halte dich weiter in alle Ewigkeit.
Strophe aus "In alle Ewigkeit"

 
Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer bin ich? Wozu lebe ich? .....

In Gott habe ich ein Gegenüber,
bei dem meine existentiellen Fragen Raum haben und Gehör finden.
Hier kann ich dem Wunder meines Lebens nachspüren.
Hier kann ich immer tiefer eintauchen in das Geheimnis meines Daseins.

Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit, der Geborgenheit, der Zugehörigkeit,
der Bedeutung und der Sinnhaftigkeit.

Mein Vertrauen, dass Gott den Überblick behält,
dass er schon immer bei mir war und immer bei mir sein wird,
gibt mir ein tiefes Gefühl des Friedens und des Trostes.

Das hilft mir,
gelassener und vertrauensvoller zu leben.

* Margaret Drabble „When nothing is sure, everything is possible“.

 

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